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21. November 2007, 20:28   #3
Ben-99
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... dennoch finde ich es interessant, mal eine Rezension von einem Musiker zu lesen, der halt die Anfangszeit des Rock hautnah miterlebt hat und eben auch Clapton gut kennt. Das lese ich lieber als die üblichen Ergüsse der meist selbstverliebten professionellen Musik-Journalisten, die mal nach einer Pressekonferenz den Künstler für schlappe 10 Minuten "exklusiv" interviewen durften und danach so tun, als könnten sie jetzt ein Buch über ihn schreiben.

Zwischen den Zeilen unterstellst Du Klaus Voormann Neid und möglicherweise auch Geltungssucht. Aber gerade das paßt überhaupt nicht zu ihm. Denn ich kenne kaum einen anderen Musiker, der immer so bescheiden war und wenig Aufsehens um seine Person gemacht hat. Sicherlich war das wohl auch ein Grund, warum so viele Weltstars über Jahrzehnte Klaus Voormann bei ihren Projekten dabeihaben wollten.

Ich habe mir jetzt übrigens mal die Kommentare zu seinem Beitrag durchgelesen. Was manche Leute dort über Clapton schreiben, ist schon wieder so lächerlich, daß man richtig Spaß daran haben kann ;-)

Gruß Ben

Klaus Voormann - Wikipedia