22. February 2008, 11:18 | #1 |
Dummschwätzer
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Festplatte: Samsung Spinpoint F1
Nachdem sich letzte Woche eine 12 Monate alte 500 GB Seagate HDD in meinem PC verabschiedet hat, habe ich mir vor einigen Tagen eine neue
Samsung SpinPoint F1 HD753LJ 32 MB Cache (SATA) 750 GB zugelegt. Ich bin eigentlich kein Geschwindigkeits Fetischist, der mit einer Stoppuhr vorm PC sitzt. Große Unterschiede, z.B. beim Einbau neuer Komponenten merke ich eigentlich nie und achte auch kaum darauf. Anders bei der Samsung SpinPoint F1. Diese Festplatte ist deutlich merkbar sehr viel schneller, als alle Platten, die ich bisher in Betrieb hatte - und das waren einige..... Und das ist wahrlich kein Placebo-Effekt, wie mir einige HDD Benchmarks auch gezeigt haben. Die Zugriffszeiten sind enorm und auch sonst haut mich die Geschwindigkeit vom Hocker. Dazu ist diese Platte extrem leise, ja fast unhörbar und erreicht auch nicht die recht hohen Temperaturen, die ich von andern Platten gewöhnt bin. (Maximal bei Dauerbetrieb = 28-32 Grad. In vielen Foren liest man sogar, daß sich die F1 Serie keinesfalls hinter den WD Raptoren verstecken muß - im Gegenteil. Wenn jemand demnächst plant, sich eine neue Festplatte anzuschaffen, dann kann ich ihm die F1 Serie von Samsung wärmstens empfehlen. Ich werde mir heute jedenfalls noch eine zweite einbauen. Die Platte ist die knapp 100 Euro auf jeden Fall wert. Infos hier: Technische Daten zu Samsung Spinpoint F1 HD753LJ 750 GB - Festplatte bei dooyoo.de |
23. February 2008, 09:22 | #2 |
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Ich denke, dass die Zeit der 500 GB Platten für mich vorbei ist.
Noch ein bisschen warten und die 1 TB-Platten werden so günstig, dass sich ein Austausch lohnt und die alten 500erter so wie sie sind archiviert werden. Das bedeutet dann 5 x 1 TB intern und die USB-Anschlüsse der externen Platten sind zunächst mal wieder frei. Und - Hurra - ich hab wieder 4 Laufwerksbuchstaben frei. Zur Geschwindigkeit: Mich nervt eher der Engpass des USB im Moment, als die Geschwindigkeit der internen Platten. tschao jupp11 |
23. February 2008, 13:04 | #3 | |
Dummschwätzer
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Die F1 Serie gibt es auch 1 TB Variante, ich habe mich jedoch für die 750GB entschieden, weil die erheblich billiger sind. Um 250 GB mehr zu haben, mu8ß man gleich schlaffe 50 Euro mehr berappen.
Zitat:
Ich dachte Firewire sei ein wenig schneller - negativ, eher noch langsamer. Die neuen Mainboards (auch mein Asus P5B DeLuxe) haben jedoch meist schon externe eSATA Anschlüsse, die natürlich sehr viel schneller sind. Leider sind die externen Gehäuse für 3,5er Platten mit eSATA Anschluß auch recht teuer. Wer allerdings oft auf die Externen zugreifen muß, für den lohnt sich die Anschaffung. Caseking.de |
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23. February 2008, 20:00 | #4 |
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also jupp, ich hba eigentlich bisher schon gedacht, dass du technolgisch fortgeschritten bist.
bei solchen datenmengen wo es auch noch auf geschwindigkeit und sicherheit ankommt setzt man doch schon lange auf filersysteme mit entsprechender anbindung (scsi, fc, oä.) |
24. February 2008, 08:21 | #5 |
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Ich habe auch 3 Stück eingebaut, zwei bei meinem Junior, eine bei mir.
Stimmt, verdammt schnell und sehr leise sind sie wirklich. Aber Angst essen Seele auf, denn in vielen Foren wird über einen relativ hohen Ausfall der F1 Serie geklagt. Aber der Verkäufer bei einem der grössten Händler in Berlin (Acom-PC) konnte mich beruhigen. Nach seinen Angaben ist noch nicht eine einzige als defekt reklamiert worden. Und die verkaufen bestimmt nicht gerade wenig davon. |
24. February 2008, 09:26 | #6 | |
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Zitat:
Mein Problem ist nicht die Geschwindigkeit, nervende USB-Kopiererei (lol die Rechschreibprüfung des FF schlägt mir für Kopiererei glatt - Kopierer ei - vor!) mal außenvor, sondern es sind die Datenmengen. Wobei Raw-Bilder und evtl. gespeicherte Bearbeitungen der Mukke langsam den Rang ablaufen. Und eben diese Bilder MUSS ich sichern - Mukke ist irgendwie ersetzbar. Und der Faktor Sicherheit bezieht sich bei mir nicht ausschließlich auf Datensicherheit, sondern immer mehr auch auf Crypting. Ein Umstieg wäre bei mir verbunden mit einer Komplettverschlüsselung des Systems. Incl. verschachtelter Container. Mal ein bisschen beobachten, ob Oginos Bedenken bezüglich dieser Platten sich bestätigen. Den Aussagen von Verkäufern traue ich nun absolut nicht. Wobei man auch noch berücksichtigen sollte, dass normale Desktop-Platten überhaupt nicht auf 24/365 Laufzeiten ausgelegt sind und man von daher schon mal damit rechnen muss, dass sich so ein Teilchen verabschiedet. Trotzdem denke ich, dass 5Tb intern im Compi durchaus eine bezahlbare Angelegenheit (unter 1000 Euro) sind. Zumal für Notfälle ja noch die USB-Anbindung bleibt. tschao jupp11 |
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