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3. November 2007, 17:51   #51
Ogino
 
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Deine Gutgläubigkeit in allen Ehren, Franko, hast Du früher viele Märchenbücher gelesen, oder glaubst Du grundsätzlich nur an das gute im Menschen ?
 
3. November 2007, 18:25   #52
Boomer
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Zitat:
Zitat von Ogino Beitrag anzeigen
Deine Gutgläubigkeit in allen Ehren, Franko, hast Du früher viele Märchenbücher gelesen, oder glaubst Du grundsätzlich nur an das gute im Menschen ?
Weder noch.

Mögen auch Indizien vorliegen, die auf die (Mit-)Täterschaft der Eltern hindeuten, so halte ich mich strikt an die -zumindest hier in Deutschland- geltende Unschuldsvermutung. Der zufolge gilt ein Mensch so lange als unschuldig, bis man ihm seine Schuld nachgewiesen hat. Dies ist in diesem Fall nicht gegeben. Es mag in anderen Ländern anders sein, es mag sein, daß der Beschuldigte dort seine Unschuld beweisen muß, das weiß ich nicht.

Bisher lese ich nur von Vermutungen, zweifelhaften Indizien und alltäglichen Begebenheiten (z. B. ein großer Rollenkoffer), die nun anders ausgelegt werden.


@Ben-99: nein, tut mir leid, eine Quelle (außer den Bericht bei SAT1 vor ein paar Wochen, in dem der Gerichtsmediziner dazu befragt wurde) habe ich nicht.

Doch unabhängig davon bringt eine Suche bei Google unzählige Aussagen darüber, von welchen Körper(bestand)teilen eine Probe genommen werden muß, um zu einer zuverlässigen DNA-Analyse zu kommen. Die Leichenflüssigkeit gehört eindeutig nicht zu diesen Bestandteilen.

Das wissen auch die Eltern von Maddie als Ärzte. Nicht umsonst gehen sie mit dem Bericht der "seriösen" Zeitung ausgesprochen relaxed um.
 
4. November 2007, 18:15   #53
Ben-99
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... den Fernsehbericht auf Sat1 habe ich leider nicht gesehen, aber schon vor einiger Zeit Ärzte in meinem persönlichen Umfeld ganz allgemein zum Fall Maddie befragt. Da gab es keinen, der sich nicht skeptisch über die McCanns äußerte, schon weil ihr Verhalten von Anfang an nicht dem entsprach, was sonst für Eltern typisch ist, deren Kind ohne ihr Mitwirken einfach so "verschwindet". Aber natürlich hast Du recht, daß auch Maddies Eltern juristisch solange als unschuldig gelten, bis man ihnen die Tat nachweisen kann.

Im übrigten werden die Ermittlungsmethoden immer bizarrer:

Zitat:
Jetzt, nach sechs Monaten, hat die Polizei die Marokko-Mafia gebeten, bei der Suche nach Maddie zu helfen. Das berichtet die Sonntagszeitung „News of the World“. Danach soll die Polizei sogar den Rauschgift-Paten angeboten haben, im Tausch dafür die Drogen-Razzien zu reduzieren.

Die Gangster-Bosse scheinen dem Angebot nicht abgeneigt, ihre Unterwelt-Kontakte für die Fahndung nach Maddie zu nutzen.

Jetzt soll die Mafia helfen
Vielleicht wird Maddie demnächst im Iran gesichtet und Bush verspricht Ahmadinedschad, bei einer Freilassung des Mädchens nur die Hälfte des vorgesehenen Bomben-Kontingents über sein Land abzuwerfen ;-)

Gruß Ben
 
5. November 2007, 17:45   #54
Boomer
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Zitat:
Zitat von Ben-99 Beitrag anzeigen
Im übrigten werden die Ermittlungsmethoden immer bizarrer:...
Stimmt. Und es wird wohl nur eine Frage der Zeit sein, bis man den Eltern die Schuld dafür in die Schuhe schiebt; medien- und geldgeil wie sie nunmal sind.
 
5. November 2007, 22:02   #55
Ben-99
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... wer weiß, ob die abgefahrene Idee nicht sogar wirklich von den McCanns stammt? ;-)

Natürlich können wir nur spekulieren, denn keiner weiß bisher, ob Maddie wirklich entführt wurde oder das Opfer eines tragischen Unfalls wurde, der nun von den tatverdächtigen Eltern mit einem Maximum an krimineller Energie vertuscht werden soll. Ich würde aber schon ganz gern mal von Dir wissen, warum Du offensichtlich dazu neigst, den Angaben der McCanns Glauben zu schenken. Bist Du wirklich der Meinung, daß sie sich ganz normal verhalten, so wie es auch viele andere Eltern vor ihnen taten, deren Kind entführt wurde oder wodurch auch immer plötzlich "verschwunden" war?

Nein, es gab noch nie einen vergleichbaren Fall, bei dem Eltern so regierten wie die McCanns und von der ersten Minute an die Weltpresse auf eine so hysterische Art instrumentalisierten. Daß sie zuerst das Fernsehen anriefen und erst anschließend die Polizei, hatte ich ja schon erwähnt. Das gilt auch für das abgebrühte deutsche Elternpaar, das vor einigen Jahren im Fernsehen unter falschen Tränen den "Entführer" anflehte, ihnen das Kind zurückzugeben, dessen Leiche sie zu diesem Zeitpunkt längst zerstückelt und entsorgt hatten.

Das ist nun mal der einzige halbwegs vergleichbare Fall, der mir zu der angeblich entführten Maddie einfällt.

Gruß Ben
 
6. November 2007, 05:32   #56
Boomer
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Zitat:
Zitat von Ben-99 Beitrag anzeigen
Ich würde aber schon ganz gern mal von Dir wissen, warum Du offensichtlich dazu neigst, den Angaben der McCanns Glauben zu schenken. Bist Du wirklich der Meinung, daß sie sich ganz normal verhalten, so wie es auch viele andere Eltern vor ihnen taten, deren Kind entführt wurde oder wodurch auch immer plötzlich "verschwunden" war?
Ich glaube ihnen ja gar nicht, das habe ich auch nicht behauptet. Ich nehme ihre Angaben und Ausagen zur Kenntnis und versuche sie mit neutralem Licht zu beleuchten. Sicherlich gibt es Unstimmigkeiten - z. T auch genährt durch das etwas sonderbare Verhalten der portugiesischen Ermittlungsbehörden-, doch dies reicht eben nicht aus, die McCanns schuldig zu sprechen. Ich denke, daß die bisherigen Ermittlungsergebnisse noch nicht einmal für einen Indizienprozess reichen würden, so man die McCanns anklagen sollte.

Und nein, ich bin nicht der Meinung, daß sich die McCanns normal verhalten. Ich würde anders reagieren, doch meine Meinung zur Frage, was normal ist und was nicht, ist nicht das Maß der Dinge. Die Menschen -und das ist erwiesen- reagieren nunmal unterschiedlich auf Extremsituationen. Es kann doch durchaus sein, daß die McCanns zu den Menschen gehören, die zunächst völlig kühl mit der Situation umgehen, um dann viel später den Zusammenbruch zu erfahren, den andere Menschen gleich zu Anfang hatten.
 
8. November 2007, 14:44   #57
Ben-99
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... interessant, was der Leiter des portugiesischen Kriminalbeamtenverbands über die McCanns sagt:

Zitat:
Ein führender portugiesischer Polizist hat Maddies Eltern jetzt für die von ihnen losgetretene Medien-Kampagne verurteilt: „Die McCanns haben ein Nachrichten-Monster geschaffen.“

Carlos Anjos, der Chef des Verbands der Kriminalbeamten: Immer neue Geschichten in die Zeitungen zu drücken, hätte nicht bei der Aufklärung des Falls geholfen.

Im Gegenteil: Die McCanns hätten so das Leben ihrer Tochter zusätzlich gefährdet.

Kate und Gerry McCann hätten die Warnungen ignoriert, keine Fotos von ihrer Tochter zu veröffentlichen. Besonders das markante Aussehen von Maddies rechtem Auge zu verschweigen.

(...)

Anjos: Viele Zeitungsberichte hätten die McCanns tief bestürzt – „jetzt müssen wir sagen, dass sie daran teilweise selbst schuld sind“.

Der Kriminalbeamte: Maddies Eltern haben die Kontrolle über ihre eigene Medien-Kampagne verloren.

Portugiesische Polizei: Vorwürfe gegen Maddies Eltern
Gruß Ben
 
8. November 2007, 19:31   #58
Boomer
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Zitat:
Anjos erhebt seine Vorwürfe gegenüber den McCanns nur einen Tag nachdem portugiesische Polizisten ihre eigenen Vorgesetzten belasteten.



Carlos Anjos, Chef des Verbands der Kriminalbeamten, ist ja nicht erst seit gestern im Amt. Warum erhebt er seine Vorwürfe erst jetzt?

Warum erst, nachdem sich einige Beamte, oder sollte man besser Nestbeschmutzer schreiben, zu Wort gemeldet haben?
 
8. November 2007, 19:57   #59
Ben-99
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... im Prinzip sagt er dasselbe, wofür der Leitende Ermittler noch vor ein paar Wochen strafversetzt wurde. Es ist verständlich, daß die portugiesische Polizei keinen Bock mehr darauf hat, ständig von der englischen Presse als Amateure hingestellt zu werden.

Womöglich waren die Ratschläge gut, die man den Eltern am Anfang gegeben hatte, doch die McCanns meinten es besser zu wissen. Was dabei herausgekommen ist, wissen wir ja nun. Im übrigen haben sich inzwischen auch die englischen Ermittler der Meinung ihrer portugiesischen Kollegen angeschlossen und halten es für wenig wahrscheinlich, daß Maddie noch lebt.

Im Gegensatz zu vielen anderen, die der Meinung sind, daß der Fall wohl nie aufgeklärt werden wird, bin ich überzeugt davon, daß die Wahrheit schon bald ans Licht kommen wird. Eigentlich braucht man nur abzuwarten, bis die McCanns am Ende doch noch die Nerven verlieren.

Gruß Ben
 
9. November 2007, 16:55   #60
Ben-99
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... und schon beginnt der "Pakt des Schweigens" zu bröckeln. So könnte es schon bald sehr eng für die McCanns werden, wenn es stimmen sollte, was die angesehene spanische Zeitung "El Mundo" berichtet:

Freunde der Eltern wollen auspacken

Gruß Ben
 
9. November 2007, 20:14   #61
Boomer
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Ich bin sehr gespannt darauf, was dabei rumkommt. Hoffentlich etwas, was der Sache dienlich ist und nicht wieder ein melodamatischer Kleinhirneinlauf durch die Presse.
 
9. November 2007, 22:10   #62
Ben-99
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... mag sein, daß der McCann-Clan die Angelegenheit diesmal noch in den Griff bekommt. Aber schon bald werden die nächsten Mitwisser kalte Füße kriegen, wenn sie hören, daß auch sie als "Verdächtige" eingestuft werden könnten.

Um die "Tapas Seven", die mit den McCanns an dem Abend soviel Wein getrunken hatten, daß Maddies Eltern zunächst gar nicht vernehmungsfähig waren, bei Laune zu halten, braucht man natürlich vor allem viel Geld.

Warum also nicht die portugiesische Polizei auf rund 1.5 Millionen Euro verklagen? Das ist zwar total beknackt, weil selbst die teuersten Winkeladvokaten es nicht schaffen würden, Beweise für die absurde Behauptung zu erbringen, daß die Ermittler vorsätzlich Hinweisen auf einen möglichen Aufenthaltsort Maddies nicht nachgegangen seien. Aber wie man sieht, druckt die Presse auch diesen Quatsch gern. Und schon hat man durch das Ablenkungsmanöver wieder ein paar Tage mehr Zeit, um sich fieberhaft Gedanken darüber zu machen, wie man es vielleicht doch noch vermeiden könnte, das schöne neue Heim, dessen Hypotheken man ja nun leider auch nicht mehr aus den Spendengeldern zahlen darf, schon bald für Jahre mit einer tristen Gefängniszelle tauschen zu müssen.

McCanns drohen der Polizei mit einer Millionen-Klage

Gruß Ben
 
12. November 2007, 11:45   #63
Ben-99
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... als erste Zeitung veröffentlicht die "Sun" heute ein Foto von Maddies Bett in der Ferien-Wohnung:

First apartment picture | Maddie's bedroom

Gruß Ben
 
27. November 2007, 10:57   #64
Ben-99
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... die Lösung des Falls ist verblüffend einfach, und man fragt sich, warum man nicht gleich darauf gekommen ist: Natürlich war es der Mann ohne Gesicht, den die "Tapas Seven"-Freundin der McCanns mit Maddie ganz deutlich gesehen haben will, auch wenn ihr dabei nicht auffiel, daß er eine Leiche in den Armen trug:

Zitat:
Die angesehene portugiesische Zeitung „Publico“ mutmaßt jetzt über Maddies letzten Minuten im Leben: „Es war ein Moment. Ein unerwarteter Augenblick, der die Pläne des Pädophilen zunichte machte. Madeleine schrie, als sie aufwachte und er fürchtete, dass das Schreien gehört werden könnte.“

Und weiter heißt es: „Sie musste zum Schweigen gebracht werden. Wahrscheinlich wurde sie gewürgt. Und plötzlich starb sie. Alles passierte in wenigen Minuten. Er musste aus dem Ferienappartement verschwinden und flüchtete, so schnell er konnte.“

Wurde Maddie von einem pädophilen Einbrecher ermordet?
Nur böse Menschen würden behaupten, daß es sich dabei wohl eher um eine weitere frei erfundene Geschichte der von den McCanns beauftragten Detektei handelt, die auch früher schon einmal durch ihre besondere "Seriosität" aufgefallen war:

Zitat:
Wegen des Verdachts der Spionage seien fünf Mitarbeiter des Familienunternehmens "Metodo 3", darunter der Generaldirektor Francisco Marco und seine Mutter Maria Fernendez Lado, festgehalten worden. Bei einer Hausdurchsuchung in der Detektei vor zwölf Jahren seinen Pistolen, Wanzen und Protokolle abgehörter Telefongespräche gefunden worden.

Dem Bericht zufolge war der Detektei-Chef bereits drei Wochen nach dem Verschwinden der Vierjährigen mit der öffentlichen Äußerung aufgefallen, er sei sich "100 Prozent sicher", dass Maddie noch am Leben sei. Laut "Mail on Sunday" hat die Firma inzwischen 40 Detektive für die Suche nach dem Mädchen abgestellt. Gleichwohl, so merkt das Blatt an, verfügt das Unternehmen lediglich über 27 Mitarbeiter.

Wirbel um Detektive der McCanns
Gruß Ben
 
27. November 2007, 21:53   #65
Boomer
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Zitat:
Bei einer Hausdurchsuchung in der Detektei vor zwölf Jahren seinen Pistolen, Wanzen und Protokolle abgehörter Telefongespräche gefunden worden.
Was hat das mit dem Fall "Maddie" zu tun?

Die Durchsuchung einer Detektei zeugt doch eher davon, daß sie ausgesprochen unkonventionell und/oder unbequem operiert haben muß und dies den Observierten nicht so recht in den Kram passt. Die -oftmals minderbemittelte- Staatsmacht wird dann schnell auf den Plan gerufen.

Zitat:
Laut "Mail on Sunday" hat die Firma inzwischen 40 Detektive für die Suche nach dem Mädchen abgestellt. Gleichwohl, so merkt das Blatt an, verfügt das Unternehmen lediglich über 27 Mitarbeiter.
Wenn eine Firma weniger Mitarbeiter hat als sie für einen Auftrag benötigt, so engagiert sie Subunternehmer. Ein völlig normaler Geschäftsvorgang, den die "Mail on Sunday" allerdings zum Reisser macht.
 
28. November 2007, 06:47   #66
Ben-99
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... wer reich ist, und wenn auch nur durch die Kohle anderer Leute, läßt natürlich nichts unversucht, "Beweise" für seine angebliche Unschuld zu erkaufen. Deshalb verwundert es auch nicht, daß "forensische Experten", die von den McCanns angeheuert und eben auch bezahlt worden sind, nun frech behaupten, daß es keine Beweise dafür geben würde, daß Maddie nach ihrem Verschwinden in dem Leihwagen transportiert worden sei. Denn dann, so ihre simple Argumentation, hätte es viel mehr Spuren in dem Auto geben müssen. Die Tatsache, daß von einem unabhängigen Institut DNA-Spuren einer Leiche in dem Wagen nachgewiesen worden sind, wischen sie einfach weg. Und der offizielle "Sprecher" der Familie gibt dann auch wie gewohnt seinen Senf dazu:

Zitat:
Home Office-approved scientists hired by Kate and Gerry McCann say there is no evidence Maddie was ever in the Renault Scenic, rented 25 days after she disappeared. (...) “If her body had been in the car, there would have been traces all over it – and there aren’t any.” (...) Family spokesman Clarence Mitchell said: “We feel it is impossible there can be anything found on the piece.
Kein Wunder, daß langsam die Knete knapp wird:

Zitat:
The fund stands at almost £1.1million but £700,000 has been earmarked to pay the private eyes. At its height the fund was receiving £450,000 a month. But that is now down to £30,000.
Ich würde Maddies Eltern dringend raten, den Rest der Spendengelder sinnvoller zu investieren, wenn sie den Verdacht, die Hauptschuldigen am Tod von Maddie zu sein, nicht noch weiter erhärten wollen. Denn alles, was sie tun und vor allem wie sie es tun, spricht zumindest für mich nach wie vor gegen sie.

Allerdings bin ich viel zu höflich, es so drastisch wie der Anwalt des inzwischen ebenso "verdächtigen" Robert Murat zu formulieren, obwohl ich ihm inhaltlich voll und ganz zustimme: Weil sie ihre Kinder schutzlos allein ließen, meint er, hätten sie es verdient, verflucht zu werden. Und die von ihnen bezahlten Detektive nennt er "verschlagene Söldner":

Zitat:
Meanwhile, the lawyer for suspect Robert Murat called for the McCanns to be CURSED. Francisco Paragete raged: “They deserve to be cursed for leaving three children unprotected.” He also called the pair’s private detectives “dodgy mercenaries”.
No blood, no bodily fluid and no hair | Maddie body 'never in car'

Gruß Ben
 
29. November 2007, 20:53   #67
Boomer
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Ich denke, wir sind uns einig darüber, daß der Einsatz von Spendengeldern für die Hausfinanzierung großer Mist war.

Sicherlich sind die Spendengelder auch eher dazu gedacht, die Kosten zu decken, die bei der Suche nach Maddie entstehen, nicht, um die Bemühungen um den Unschuldsnachweis der Eltern zu finanzieren.

Doch die Frage, die sich mir angesichts unterschiedlicher Rechtssysteme (s.o.) stellt ist, ob die McCanns aus eigener finanzieller Kraft in der Lage sind, ihre Unschuld zu beweisen. Vermutlich würde ich genau so handeln wie die McCanns, wenn es darum ginge, daß ich meine Unschuld beweisen muß und nicht abwarten kann, bis man mir meine Schuld nachweist.

Trotzdem, auch wenn es den Anschein hat, daß ich die McCanns verteidige: ein schaler Beigeschmack ist schon da.
 
1. December 2007, 23:18   #68
Ben-99
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... der "schale Beigeschmack", von dem Du sprichst und den ich in den ersten Wochen auch verspürte, hat sich längst bei mir zu einem permanenten Würgreiz ausgeweitet.

Aber wenigstens haben die Leute von "Bild" heute mal rechtzeitig ihre Schularbeiten gemacht und brav die "Sun" und den "Mirror" gelesen, so daß ich es nicht wieder im Original auf Englisch zitieren muß. Fest steht für mich, daß sich die McCanns und ihre 7 Spießgesellen mit ihrer aufwendigen Reinwaschungskampagne immer tiefer in den Abgrund reiten:

Zitat:
In der kommenden Woche wollen die Ermittler nach Großbritannien reisen, erneute Befragungen durchführen. Es geht um widersprüchliche Aussagen und um eine mögliche Verbindung von Freunden der McCanns zu dem Verdächtigen Robert Murat. Die Befragung der „Tapas 7“ – sie ist auch ein Rückschlag für Maddies Eltern.

(...)

Der „Mirror“ zitierte aus portugiesischen Ermittlerkreisen: „Die Beweise sind weit davon entfernt, sie (die McCanns) zu entlasten. Es gibt immer mehr Hinweise darauf, dass sie etwas mit dem Verschwinden des Kindes zu tun haben. Aber es sehr schwer, das zu beweisen.“

Jetzt rückt auch das Umfeld der McCanns wieder stärker in den Fokus der Ermittlungen. Die Beamten nehmen dabei insbesondere den Arzt Russell O'Brien und dessen Partnerin Jane Tanner sowie Anwalt James Gorrod und dessen Frau Charlotte ins Visier. Beide Paare gehören zu den „Tapas 7“, leben im englischen Exeter – wo sich auch Robert Murat kurz vor Maddies Verschwinden aufgehalten haben soll.

Es soll überprüft werden, ob es bereits vor Maddies Verschwinden einen Kontakt zwischen Murat und den bislang nicht unter Verdacht stehenden Paaren gegeben hat. Eine Quelle aus Ermittlerkreisen sagte der „Sun“: „Es sind viele Teile in diesem Puzzle, aber alle Spuren scheinen nach Exeter zu führen – wir wollen wissen, warum das so ist.“
Und wie so oft hatten auch die neuesten Ablenkungsmanöver des McCann-Clans nur eine Halbwertzeit von wenigen Tagen:

Zitat:
Der Verdacht gegen Michaela Walczuch, die deutsche Freundin von Robert Murat, hat sich nach Untersuchungen ihrer Tagebücher und Computer nicht erhärtet.
Ermittlungen in England - McCanns wieder im Fokus

Gruß Ben
 
2. December 2007, 06:30   #69
Boomer
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Du kannst ruhig englische Texte zitieren. ;-)

Wäre vielleicht auch besser, um -aus mangeldem Verständnis heraus- Verfälschungen zu vermeiden.

Der deutschen Berichterstattung zufolge geht es nunmehr also darum, den McCanns und einigen ihrer Freunde nachzuweisen, daß sie bereits vor dem Verschwinden Maddies in Portugal Kontakt zu dem -zunächst- Hauptverdächtigen Robert Murat in Exeter/England hatten.

Dies läßt die Vermutung aufkommen, daß die Entsorgung (ich bitte die drastische Formulierung zu entschuldigen) Maddies schon vor dem Portugal-Urlaub geplant wurde.

Ben-99, ich bitte dich, das ist doch absurd!
 
2. December 2007, 08:43   #70
Ben-99
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... vielleicht zaubern sie ja noch eine Lebensversicherungspolice im Wert von 10 Millionen Pfund für Maddie aus dem Hut, dann würde es schon Sinn ergeben *g*. Aber ich gebe Dir Recht, daß das wohl eher unwahrscheinlich ist.

Ich glaube nach wie vor an einen durch grobe Fahrlässigkeit verursachten Unfall, den die Eltern und ihre Kumpanen mit einem hohen Aufwand an krimineller Energie vertuschen wollten.

Verständnis habe ich auch für die portugiesischen Ermittler, die sauer auf ihre englischen Kollegen sind, weil die noch immer die Herausgabe des Abschlußergebnisses der DNA-Untersuchung in bezug auf die im Wagen gefundenen Leichen-Spuren verschleppen. Aber so etwas kennt man ja von der englischen Polizei zum Beispiel auch im Fall Marco Weiss.

Gruß Ben
 
2. December 2007, 14:25   #71
Boomer
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Zitat:
Zitat von Ben-99 Beitrag anzeigen
Ich glaube nach wie vor an einen durch grobe Fahrlässigkeit verursachten Unfall, den die Eltern und ihre Kumpanen mit einem hohen Aufwand an krimineller Energie vertuschen wollten.
Nichts ist unmöglich, keine Frage. Ganz zu Anfang hatte ich auch den Verdacht, daß etwas passiert sein könnte und dies nun vertuscht werden soll. Dann aber führte ich mir vor Augen, wie viele Kinder täglich, z. T. auch tödlich, verunglücken, weil ihre Eltern ihrer Aufsichtspflicht -grob- fahrlässig nicht nachkommen. Ich dachte mir dann, daß es ein alltägliches Thema in den Medien sein würde, wenn jede Eltern ihre Schuld durch Aktionen wie die der McCanns vertuschen wollen.

Und da kamen mir Zweifel. Der Aufwand der McCanns steht in keinem Verhältnis zu ihrer "Schuld", besonders nicht vor dem Hintergrund, daß mehrere Personen involviert sind. Einer knickt immer ein und sollte deine Vermutung zutreffen, so wird es meiner Meinung nach keiner der Bekannten sein sondern ein Elternteil.

Schuldgefühle sind oftmals ein lebenslanger Begleiter.
 
4. December 2007, 13:10   #72
Ben-99
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... nachdem sich "Bild" monatelang nicht festlegen mochte, scheint es nun so, daß man inzwischen eine Verwicklung der Eltern für wahrscheinlich hält und faßt noch einmal alle Argumente, die gegen die McCanns sprechen, zusammen:

Zitat:
1. Die Eltern behaupten, ihr Appartement im Blick gehabt zu haben.

Falsch! Zwischen der Tapas-Bar, in der sie am Abend des Verschwindens feierten, und Appartement 5A, aus dem Maddie verschwand, liegen der Pool, eine Mauer, ein Fußweg, ein Garten. BILD machte den Test: Eingangstür und Fenster, durch das Madeleine verschwunden sein soll, liegen auf der abgewandten Seite, sind nicht einsehbar.

2. Das Leihwagen-Rätsel.

Mysteriös! Die McCanns sollen in wenigen Tagen mehrere Hundert Kilometer gefahren sein. Praia da Luz ist ein Dörfchen, in die nächste Stadt Lagos sind es 10, zum Flughafen Faro 80 km. Bis heute konnten sie nicht erklären, wo sie mit dem Wagen waren.

3. DNS-Spuren im Kofferraum der McCanns.

Nicht widerlegt! Im Leihwagen der Eltern soll Madeleines DNS gefunden worden sein. Offiziell bezogen die Ermittler dazu nie Stellung, entlasteten die McCanns aber auch nie. Britische Medien berichten, dass die McCanns deshalb erneut verhört werden sollen, womöglich noch in dieser Woche.

4. Die Schlammschlacht gegen den Nachbarn.

Verdächtig! Von den McCanns bezahlte Privatdetektive finden immer neue „Zeugen“, die den in Praia da Luz lebenden Briten Robert Murat belasten. Fakt ist: Er wurde seit Monaten nicht mehr polizeilich verhört. Zwei Durchsuchungen seines Hauses blieben ergebnislos.

5. Die Entführungstheorie der McCanns.

Unschlüssig! „Sie haben sie geholt“, soll die Mutter nach Madeleines Verschwinden sofort gerufen haben. Warum war sie so sicher?

BILD probierte zudem den Fluchtweg aus, den der mutmaßliche Entführer angeblich genommen habe. Auf dem Weg zum Parkplatz liegen mehrere Appartements sowie ein offenes Treppenhaus in den oberen Bereich des voll belegten Hotels. Fast unmöglich, dass hier jemand ungesehen vorbeikommt.

5 Gründe, warum die Eltern immer noch als Verdächtige gelten
Die "Sun" betont dagegen heute, daß es sich bei den im Wagen gefundenen DNA-Spuren um eine extrem winzige Menge handelt. Doch die McCanns sollten sich lieber nicht zu früh darüber freuen:

Zitat:
But independent forensic expert Dr Ronald Denny said last night: “It is not a hopeless task. If they have 17 cells then they can carry it off very effectively in Birmingham, one of the leading labs in the world.

“It is a minute sample, something which 20 years ago, or even ten years ago, could not have been worked on.

“But improving DNA techniques mean that detectives can now reopen old cases after scientists have applied a multiplication system.”

The Kent-based prof added: “A cell is negligible – a smidgen – the sort of sample someone would leave behind with the touch of a finger.

“But when placed with certain bio-chemicals, the amount of DNA grows so it can be analysed.”

Only 17 cells of DNA in hol car
Gruß Ben
 
4. December 2007, 17:14   #73
Boomer
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Zitat:
Zitat von Ben-99 Beitrag anzeigen
Die "Sun" betont dagegen heute, daß es sich bei den im Wagen gefundenen DNA-Spuren um eine extrem winzige Menge handelt. Doch die McCanns sollten sich lieber nicht zu früh darüber freuen:
Zitat:
But independent forensic expert Dr Ronald Denny said last night: “It is not a hopeless task. If they have 17 cells then they can carry it off very effectively in Birmingham, one of the leading labs in the world.

“It is a minute sample, something which 20 years ago, or even ten years ago, could not have been worked on.

“But improving DNA techniques mean that detectives can now reopen old cases after scientists have applied a multiplication system.”

The Kent-based prof added: “A cell is negligible – a smidgen – the sort of sample someone would leave behind with the touch of a finger.

“But when placed with certain bio-chemicals, the amount of DNA grows so it can be analysed.”


Meines Wissens ist der Name des geklonten Schafes Dolly, nicht Maddie. Will bedeuten:

bei besagtem Labor in Birmingham handelt es sich um ein Forschungslabor, welchem sicherlich auch möglich sein wird, unter Einsatz biochemischer Substanzen nachzuweisen, daß die DNA-Probe aus dem Fahrzeug einem trächtigen Meerschweinchen zuzuordnen ist.

Ein Forschungslabor gehört meines Wissens nach nicht zu den gerichtsmedizinischen Instituten, die gerichtsfeste Gutachten abliefern dürfen.

In England mag das anders sein, wie vieles andere auch.
 
4. December 2007, 19:09   #74
Ben-99
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... und was macht Dich so sicher? In den USA werden derzeit Hunderte Fehlurteile mit Hilfe von DNA-Analysen nachgewiesen. Die damals am Tatort gesicherten Spuren sind zwar dieselben, nur ist man heute mit verfeinerten Methoden in der Lage, zu sehr viel genaueren Ergebnissen zu kommen. Und es genügen eben auch winzige Mengen, die noch vor Jahren für einen juristisch relevanten Nachweis nicht ausgereicht hätten.

Aber noch mal die Frage: Was weißt Du über das genannte Institut in Birmingham? Vielleicht kann ich Dir ja mit ein paar Infos behilflich sein:

Zitat:
Über 40 Staaten unterhalten zentrale DNA-Datenbanken für Ermittlungszwecke. Weltweit führend auf diesem Gebiet ist Großbritannien: DNA-Proben von über 2,5 Millionen Menschen und Angaben zu 215.000 Tatorten sind im Computersystem des Forensic Science Service in Birmingham registriert. Gespeichert wird seit 1995 nicht nur der DNA-Strichcode, auch Blut- oder Gewebeproben werden tiefgekühlt gelagert.

Das gesammelte biologische Material steht, anders als in Deutschland, prinzipiell für weitere Forschungen zur Verfügung. Festgehalten werden auch Name, Geburtstag, Ethnie, Geschlecht und weitere Informationen über die Umstände der Gewebebeschaffung.

(...)

Die nationale DNA-Datenbank ist verbunden mit dem zentralen Polizei-Computer. Per Gerichtsbeschluss können ErmittlerInnen auch Zugang zu anderen DNA-Sammlungen bekommen, etwa solchen, die in medizinischen Zusammenhängen entstanden sind. Voraussetzung ist, dass den RichterInnen ein "öffentliches Interesse" plausibel gemacht wird.

Forensic Science Service betreut nicht nur die nationale Datenbank, sondern betreibt auch Forschung, beispielsweise um DNA-Sequenzen mit Gesichtsformen, Nase, Mund oder Ohrläppchen zu verknüpfen oder um aus den vermeintlich "nicht-codierenden" DNA-Regionen statistische Hinweise auf Haar- und Hautfarbe sowie ethnische Klassifizierungen zu errechnen. Kommerzielle Tests, die solche Zuschreibungen ermöglichen, gibt es bisher kaum. Aber deren Nutzung ist den britischen Polizeibehörden bereits vorsorglich unter Auflagen zugebilligt worden.

DNA-Banken sollen bei der Aufklärung von Straftaten helfen
Gruß Ben
 
4. December 2007, 20:13   #75
Boomer
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Zitat:
Zitat von Ben-99
... und was macht Dich so sicher?
Diese Frage beantwortest du mit deinem Quote doch selber. Diese deine Quelle habe ich auch gelesen und schau mal:

Zitat:
Das gesammelte biologische Material steht, anders als in Deutschland, prinzipiell für weitere Forschungen zur Verfügung.
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Forensic Science Service betreut nicht nur die nationale Datenbank, sondern betreibt auch Forschung, beispielsweise um DNA-Sequenzen mit Gesichtsformen, Nase, Mund oder Ohrläppchen zu verknüpfen oder um aus den vermeintlich "nicht-codierenden" DNA-Regionen statistische Hinweise auf Haar- und Hautfarbe sowie ethnische Klassifizierungen zu errechnen.
Statistisch gesehen und nach umfangreicher Forschung könnte sich Maddies Leiche also tatsächlich in dem Leihwagen befunden haben. Zur Not könnte man es berechnen. Merkst du was?

Wie ich bereits weiter oben schrieb, ist Leichenflüssigkeit nicht das geeignete Material für eine zuverlässige DNA-Analyse. Doch mit ein paar biochemischen Substanzen wird selbst aus nicht kodierenden DNA-Spuren ein Ergebnis möglich; eine für die Medien grandiose Meldung, war die Person doch blond und hellhäutig, also Maddie, nicht wahr?

Dummerweise bedarf es dazu aber keiner DNA-Analyse sondern lediglich einen Blick auf Fotos und dummerweise verfügt Portugal nicht über Charaktere wie die eines Wolfgang Schäuble, der sicherlich seine Behörden schon frühzeitig angewiesen hätte, Urlauber als potentielle Terroristen zu betrachten und alle erdenkbaren Daten über sie zu sammeln. Dummerweise? Nicht ganz, eher enttäuschend, denn die -errechnete- Analyse träfe auf gefühlte 38 blonde und hellhäutige Personen zu, die mal in dem Leihwagen gesessen haben.

Zitat:
In den USA werden derzeit Hunderte Fehlurteile mit Hilfe von DNA-Analysen nachgewiesen.
Genau. Nur geht man dort den umgekehrten Weg: man versucht mit Hilfe von DNA-Analysen, Justizirrtümer aufzuklären und nicht Justizirrtümer mit -zweifelhaften- DNA-Analysen zu verdecken.
 
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mccann, maddie, entfuehrung

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