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17. July 2002, 18:01   #1
Pumawoman
 
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Registriert seit: May 2002
Beiträge: 956
Wer war John Maynard?


"John Maynard war unser Steuermann,
Aushielt er, bis er das Ufer gewann,
Er hat uns gerettet, er trägt die Kron,
Er starb für uns, unsre Liebe sein Lohn.
John Maynard."

Die "Schwalbe" fliegt über den Eriesee,
Gischt schäumt um den Bug wie Flocken von Schnee;
Von Detroit fliegt sie nach Buffalo -
Die Herzen aber sind frei und froh,
Und die Passagiere mit Kindern und Fraun
Im Dämmerlicht schon das Ufer schaun.
Und plaudernd an John Maynard heran
Tritt alles: "Wie weit noch, Steuermann?"
Der schaut nach vorn und schaut in die Rund:
"Noch dreissig Minuten... Halbe Stund."

Alle Herzen sind froh, alle Herzen sind frei -
Da klingt's aus dem Schiffsraum her wie ein Schrei,
"Feuer!" war es, was da klang,
Ein Qualm aus Kajüt und Luke drang,
Ein Qualm, dann Flammen lichterloh,
Und noch zwanzig Minuten bis Buffalo.

Und die Passagiere, buntgemengt,
Am Bugspriet stehn sie zusammengedrängt,
Am Bugspriet vorn ist noch Luft und Licht,
Am Steuer aber lagert sich's dicht,
Und ein Jammern wird laut: "Wo sind wir? wo?"
Und noch fünfzehn Minuten nach Buffalo. -

Der Zugwind wächst, doch die Qualmwolke steht,
Der Kapitän nach dem Steuer späht,
Er sieht nicht mehr seinen Steuermann,
Aber durchs Sprachrohr fragt er an:
"Noch da, John Maynard?"
"Ja, Herr. Ich bin."
"Auf den Strand! In die Brandung!"
"Ich halte drauf hin."
Und das Schiffsvolk jubelt: "Halt aus! Hallo!"
Und noch zehn Minuten bis Buffalo. --

"Noch da, John Maynard!" Und die Antwort schallt's
Mit ersterbender Stimme: "Ja, Herr, ich halt's!"
Und in die Brandung, was Klippe, was Stein,
Jagt er die "Schwalbe" mitten hinein.
Soll Rettung kommen, so kommt sie nur so.
Rettung: der Strand von Buffalo!

-

Das Schiff geborsten. Das Feuer verschwelt.
Gerettet alle. Nur einer fehlt!

-

Alle Glocken gehn; ihre Töne schwelln
Himmelan aus Kirchen und Kapelln,
Ein Klingen und Läuten, sonst schweigt die Stadt,
Ein Dienst nur, den sie heute hat:
Zehntausend folgen oder mehr,
Und kein Aug im Zuge, das tränenleer.

Sie lassen den Sarg in Blumen hinab,
Mit Blumen schliessen sie das Grab,
Und mit goldner Schrift in den Marmorstein
Schreibt die Stadt ihren Dankspruch ein:
"Hier ruht John Maynard! In Qualm und Brand
Hielt er das Steuer fest in der Hand,
Er hat uns gerettet, er trägt die Kron,
Er starb für uns, unsre Liebe sein Lohn.
John Maynard."


Theodor Fontane (1819-1898)

**************

auch das macht nachdenklich peet
 
17. July 2002, 18:24   #2
jupp11
 
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ächem...

...tschuldigung, dass ich hier so reinplatze ...

aber seit ich den guten John Maynard das erstemal auswendig lernen musste ist doch einige Zeit vergangen und das Leben ist nicht spurlos an mir vorübergezogen.

Heldenhaft, wie ich ihn (John Maynard) seinerzeit fand, sehe ich ihn heute durchaus nicht mehr.

Meine Analyse der, im Gedicht beschriebenen, Situation ergibt eher ein Bild von jemandem, der seinen eigenen Arsch retten wollte und eben keinen anderen mit dem geleichen Vermögen gefunden hat auf die Schnelle.

Das er es für sich selbst nicht geschafft hat, war einfach persönliches Pech. Allerdings verbrämen Pathos und geschwollene Ausdrucksweise des sonst von mir durchaus geschätzen Fontane, den überwiegend profanen Hergang doch sehr.

...und schon wieder weg. Versprochen. Wollte nur eben meine Meinung über Helden loswerden.
 
18. July 2002, 09:25   #3
Pumawoman
 
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*lach* hey hiergeblieben ... schließlich will man auch die meinung von anderen lesen ...

ist bei mir auch schon eine zeit her, wo ich ihn lernen durfte/mußte, und wie alle anderen gedichte "unserer" schulzeit lieber jupp, sie sind "geschwollen" in der ausdrucksweise, du kannst sie nicht in unsere zeit mitnehmen .... versuch doch mal die "bürgschaft" oder "die glocke" zu analysieren .... ein paar züge davon, wenn man annimmt, daß man weiß, was der dichter aussagen wollte, die kannst du in unser heutiges leben transferieren, der rest ... schön zu lesen und eine qual für die kids
 
18. July 2002, 13:39   #4
peet
 
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Beiträge: 1.528
Jetzt fehlt nur noch

Herr Ribbeck von Ribbeck im Havelland

Kennt das jemand und weiss den Text?
 
18. July 2002, 13:47   #5
Pumawoman
 
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ich kann mich an den titel erinnern, werd mal suchen
 
18. July 2002, 14:00   #6
jupp11
 
Registriert seit: January 2002
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Zitat:
Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland
Theodor Fontane

Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland,
Ein Birnbaum in seinem Garten stand,
Und kam die goldene Herbsteszeit
Und die Birnen leuchteten weit und breit,
Da stopfte, wenn's Mittag vom Turme scholl,
Der von Ribbeck sich beide Taschen voll,
Und kam in Pantinen ein Junge daher,
So rief er: »Junge, wiste 'ne Beer?«
Und kam ein Mädel, so rief er: »Lütt Dirn,
Kumm man röwer, ick hebb 'ne Birn.«

So ging es viel Jahre, bis lobesam
Der von Ribbeck auf Ribbeck zu sterben kam.
Er fühlte sein Ende. 's war Herbsteszeit,
Wieder lachten die Birnen weit und breit;
Da sagte von Ribbeck: »Ich scheide nun ab.
Legt mir eine Birne mit ins Grab.«
Und drei Tage drauf, aus dem Doppeldachhaus,
Trugen von Ribbeck sie hinaus,
Alle Bauern und Büdner mit Feiergesicht
Sangen »Jesus meine Zuversicht«,
Und die Kinder klagten, das Herze schwer:
»He is dod nu. Wer giwt uns nu 'ne Beer?«

So klagten die Kinder. Das war nicht recht -
Ach, sie kannten den alten Ribbeck schlecht;
Der neue freilich, der knausert und spart,
Hält Park und Birnbaum strenge verwahrt.
Aber der alte, vorahnend schon
Und voll Mißtraun gegen den eigenen Sohn,
Der wußte genau, was damals er tat,
Als um eine Birn' ins Grab er bat,
Und im dritten Jahr aus dem stillen Haus
Ein Birnbaumsprößling sproßt heraus.

Und die Jahre gingen wohl auf und ab,
Längst wölbt sich ein Birnbaum über dem Grab,
Und in der goldenen Herbsteszeit
Leuchtet's wieder weit und breit.
Und kommt ein Jung' übern Kirchhof her,
So flüstert's im Baume: »Wiste 'ne Beer?«
Und kommt ein Mädel, so flüstert's: »Lütt Dirn,
Kumm man röwer, ick gew' di 'ne Birn.«

So spendet Segen noch immer die Hand
Des von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland.
Übrigens Pumawoman, schau doch mal HIER das geht ruckzuck und ist nahezu komplett bei den Klassikern.
 
18. July 2002, 14:10   #7
quentin
 
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Beiträge: 1.693
Fontane, ein Kapitel für sich, aber das Ribbeck - Gedicht habe ich gemocht.
Klar kennt man die Glocke, die Bürgschaft, etc. und die Torturen durch Lehrer, die einem damit die Literatur vermisst hat, zumindest der Teil, der uns zum Volk der Dichter und Denker gemacht hat.
Icch habe gelesen, was ich musste aus diesem Bereich, ansonsten in der Schule die üblichen verdächtigen, wie Hesse etc.
Privat habe ich sehr gerne Maugham, Steinbeck, Shaw, Faulkner,etc.etc. gelesen, sie entsprachen meinem Geschmack.
Holländer sind nicht drunter

mfg
 
18. July 2002, 14:24   #8
Maggi
 
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cool, das haben wir letztes Jahr auswendig lernen dürfen

Ohne hinzuschauen:

John Maynard fährt mit dem Schiff durch den Eriesee, auf einmal bricht ein Feuer aus, und John Maynard fährt und fährt und erreicht in der letzten Minute das angestrebte Boston. Alle Personen leben noch, ausser John Maynard.

Haben wir gleich nach dem "Handschuh" von Schiller auswendig gelernt.

Den Herrn Ribbeck den mag ich auch, hat mir mein Vater immer früher, als ich noch kleiner war als jetzt, immer vorgesprochen, weil er aus der Gegend da kommt. Fand ich immer total lustig, das "komm ma rüver, ich gev dir ne beer"...
 
18. July 2002, 14:30   #9
Pumawoman
 
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jetzt wo ich die namen lese, die du gern gelesen hast oder noch gerne liest quentin, muß ich mal gestehen, daß ich überhaupt keinen lieblingsschriftsteller habe. ja, vor ganz langer zeit, ich glaub ich war 14 (*grummel* ewigkeiten her), da habe ich simmel gelesen - weil alle anderen konsalik lasen , und später .... thomas mann/zauberberg (darüber muß ich heute noch lachen - ich lag damals im krankenhaus, den gesichtsausdruck meines operateurs, als er das buch am tisch sah, vergess ich sicher nie); hesse/steppenwolf (mußte sein, sonst war man damals irgendwie nicht "in"), ein bißchen in wilhelm busch "geblättert", dann kamen einfach ein paar "aufsteiger", wie stephen king, forsythe, .... ja klar und salman rushdie - dessen schreibweise find ich einfach genial
 
18. July 2002, 14:39   #10
Maggi
 
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Stephen King wollte ich auch mal lesen, weil alle sagten, der wäre so spannend und gruselig und so.

Als ich dann aber gelesen hatte, hatte der mir viel zu viel drum rum geschrieben. Das hat mir nicht in King's Bild gepasst (ich hatte den "Friedhof der Kuscheltiere" gelesen), seitdem hab ichs gelassen.
Allerdings ein gutes Buch von ihm: "Das Mädchen" finde ich, ist das beste von ihm.
 
18. July 2002, 15:06   #11
Pumawoman
 
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ich hab von king "sie" , "dolores" und "kujo" gelesen - grausam fand ich "sie", "dolores" war mir viel zu langatmig, "kujo" ist gut zu lesen gewesen
 
18. July 2002, 15:35   #12
peet
 
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Es ist nicht ehrlich..
schreibe ich einen geistig hochstehenden Beitrag, literarisch wertvoll, schick in ab... und weg ist er..
Sabotage.....


Jupp
vielen Dank fuer den Ribbeck. Hab beim Lesen gemerkt, dass er mir immer noch etwas tut oder sollte das reines Jugendsentiment sein?

Quentin
keine hollaendischen Schreiber? Macht nichts, die Niederlande haben Goettin sei Dank ja mehr Provinzen als nur Noord- und Zuidholland.
Oder bist du so beeindruckt von der Nachtwacht ueber deinem Bett?


Habt ihr eigentlich nie Camus, Satre und u.a. Brecht gelesen oder zumindest neben Dostojewsky und Tolstojs Krieg und Frieden als Alibi im Buecherschrank gehabt?
War damals Pflichtliteratur fuer den Teeny der 60/70 Jahre.

Aus der selben Zeit erinnere ich mich auch noch an
Die Moewe Jonathan von Richard Bach? und
Der kleine Prinz von St. Exupery
Beide finde ich heute noch schoen nur meine Gedanken dabei haben sich veraendert
 
18. July 2002, 16:20   #13
quentin
 
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Beiträge: 1.693
hey, peet, keine falschen Schlüsse: alle, die du aufzählst, sind Pflicht, zumindest für mich.
Natürlich gibt es Ungebildete, täglich muss man sich damit rumschlagen, Banausen der übelsten Art, verleumderisch tätig. absolute Topscorer in die Wüste schicken wollend.
Nicht deine Gesprächspartner; intelligente Menschen wie ich sind dein Gegenüber zum Ansprechen.
Irgend wann wird man ihn aus dem Graben buddeln müssen und per Desoxyribonukleinsäure - Untersuchung feststellen, dass es jupp, der Fliegenpilz war, unser Wüstenschickerlatz.

Mit mir kannst du selbstverständlich über Camus, Sartre etc. gerne dikutieren
 
18. July 2002, 17:07   #14
Pumawoman
 
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quentin: sade auch *ambodenliegvorlachen* - auch der gehört zur pflicht oder?
 
18. July 2002, 23:56   #15
jupp11
 
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hehe, de Sade find ich prima...

... da gibt es ein paar Szenen aus "Die Hundetzwanzig Tage von Sodom..." die ich gern mal mit quentin nachspielen würde.

Zitat:
Marquis de Sade (1740 bis 1814) verfasste "Die Hundertzwanzig Tage von Sodom" während seiner Gefangenschaft in der Bastille. Hier entfaltetet er seine Philosophie des Lasters und veranschaulicht sie an 600 Beispielen.
Ich hatte ihm die Rolle der Rosette zugedacht....
 
19. July 2002, 00:57   #16
quentin
 
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Beiträge: 1.693
Literatur, die nicht in die Hände Abartiger fallen sollte. Schlimme Folgen für die Umwelt sind das Resultat. Düstere Gewaltfantasien wie Quentinschmalz bereiten sind die Folge. Manischer Verfolgungswahn lässt die Murmel zwischen den Ohren erzittern
de Sade, ein Unglück in den falschen Händen.
na ja , es wird dann subtiler Sexismus

mfg
 
19. July 2002, 07:16   #17
jupp11
 
Registriert seit: January 2002
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hmm, auf den Beitrag oben will ich jetzt mal gar nicht weiter eingehen...

...sondern vielleicht mal wieder zum Thema zurückführen!

Gedichte, die ich auswendig lernen musste in der Schule, haben mich eigentlich nie begeistert. Das kam erst später, wenn ich mich recht erinnere durch ein gelesenes oder gehörtes Zitat.

Ich habe mir seinerzeit den ersten eigenen Gedichtband gekauft und nachgeschlagen. Und, siehe da, einige mochte ich sehr...

...vor allen die, die eine Lehre vermitteln wollen, wie eben, Die Bürgschaft, Der Taucher, Der Ring des Polykrates oder Der Handschuh von Schiller, oder Der Zauberlehrling von Goethe.

Die Glocke auswendig zu lernen, hat bei mir damals in der Schule allerdings eine derartige Abneigung gegen das Gedicht hervorgerufen, dass ich es bis heute nicht mag.
 
19. July 2002, 08:30   #18
peet
 
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Ich entschuldige mich schon vorher.. mildernde Umstaende


Loch in ne Erde
Bronze rin
Glocke fertig
bim bim bim



Ich weiss garnicht was ihr gegen Schiller habt...

zieht Busskleid an und schaemt sich tief
 
19. July 2002, 10:38   #19
Schatz
Ungültige E-Mail Angabe
 
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"John Maynard" hat mich zu besagten Schulzeiten tief berührt. *schnief*. Fand ich damals todtraurig. Mensch, war ich sentimental. Das waren noch Zeiten.
 
19. July 2002, 10:44   #20
Pumawoman
 
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*gg* peet - ja in dieser form glaub ich hättens mehrere gelernt

jupp ich glaub es ist für viele so gewesen .. das "muß" hindert an vielem
 
20. July 2002, 13:32   #21
Maggi
 
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Unser Lehrer hat uns die Sentimentalitäten ausgetrieben.
Unser Englischlehrer: Sein Lieblingswort ist 1. "Fuck!" und "Shut up, you bloody bastard..."
 
23. September 2010, 16:06   #22
Unregistriert
 
Beiträge: n/a
Hilfe

Ich schreibe morgen eine Arbeit mit dem Thema Balladen und ich glaube meine Lehrerin nimmt John maynard weil die ja so bekannt ist aber ich finde im internet so wenige interpretationen!!
könnt ihr mir helfen
 
30. September 2010, 11:41   #23
little tyrolean
 
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Beiträge: 977
Wahrscheinlich zu spät, aber dennoch:

John Maynard - die nackte Wahrheit...
 
4. October 2010, 11:31   #24
Pumawoman
 
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na so toll liest sich die Wahrheit nicht - mir war die Ballade lieber.
 
9. January 2011, 15:01   #25
Lothar
 
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Beiträge: 1
john maynard

hallo leute, gibt es eine biografie von john maynard. brauche sie für meine tochter. die im netz ist zur zeit in bearbeitung.
wer kann mir helfen?
 
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